Drei überzeugende Gründe für ein Ja

Kevin -  Kampagnenteam
Kevin - Kampagnenteam
17 September 2022 Lesezeit: 2 Minuten
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Drei Treffer ins Schwarze
Für ein Ja zur Reform der Verrechnungssteuer gibt es zahlreiche Gründe. Drei überzeugende Gründe, warum die Reform voll ins Schwarze trifft, fassen wir hier nochmals kurz und übersichtlich zusammen. Denn von einer Annahme der Vorlage am 25. September profitiert die gesamte Schweiz.

1. Die Reform der Verrechnungssteuer holt Geschäft und Steuereinnahmen in die Schweiz zurück
Heute vertreibt die Verrechnungssteuer die Finanzierung von Unternehmen ins Ausland. Dadurch werden Steuereinnahmen in Millionenhöhe ans Ausland verschenkt. Die Abschaffung der Verrechnungssteuer auf inländische Obligationen bringt die Finanzierung von Unternehmen zurück in die Schweiz. Zurückgeholt werden auch die damit verbundenen Steuereinnahmen. Bund, Kantone und Gemeinden profitieren von höheren Steuereinnahmen.

2. Günstigere Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen und die öffentliche Hand
Die Reform entlastet Bund, Kantone und Gemeinden, welche selbst Anleihen ausgeben. Das Einsparpotenzial dank tieferer Zinskosten beträgt 60 bis 200 Millionen Franken. Auch Spitäler, der öffentliche Verkehr und Energieunternehmen zahlen für Fremdkapital künftig tiefere Zinsen. Das senkt die Kosten für wichtige Investitionen. Das kommt schlussendlich auch jeder Schweizerin und jedem Schweizer zugute.

3. Gezielte Reform mit grosser Wirkung
Die Reform der Verrechnungssteuer geschieht mit Augenmass. Von der Verrechnungssteuer befreit werden nur neue, inländische Obligationen. Bei ausländischen Obligationen fällt bereits heute keine Verrechnungssteuer an. Die Verrechnungssteuer wird nur da abgeschafft, wo sie der Schweiz schadet. Gerade jetzt ist es wichtig, die Attraktivität des Standortes Schweiz zu bewahren. Mit der Reform der Verrechnungssteuer kann die Schweiz der Standortschwächung durch die kommende OECD-Reform entgegenwirken.