Krasser Rückstand der Schweiz durch Verrechnungssteuer

Kevin -  Kampagnenteam
Kevin - Kampagnenteam
30 May 2022 Lesezeit: 1 Minute
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Der Obligationenmarkt in Luxemburg ist gemessen am Bruttoinlandprodukt 190mal grösser als in der Schweiz. Der krasse Rückstand hat einen einfachen Grund: Unsere Verrechnungssteuer vertreibt das Geschäft ins Ausland. Während andere profitieren, verliert die Schweiz Steuereinnahmen. Die von Bundesrat und Parlament beschlossene Reform der Verrechnungssteuer holt sie wieder zurück. Die Volksabstimmung dazu findet am 25. September 2022 statt.

190:1. So krass ist der Rückstand der Schweiz im Obligationenmarkt gegenüber Luxemburg. Der Grund ist einfach: Die Verrechnungssteuer von 35 Prozent auf Zinsen benachteiligt die Schweiz und vertreibt Geschäfte und damit Steuereinnahmen ins Ausland. Die öffentliche Hand zahlt ausserdem zu hohe Schuldzinsen in Millionenhöhe. Bestraft sind die Schweizer Steuerzahlenden, die das berappen!

Problem erkannt – Lösung auf dem Weg – Blockade der Linken

Bundesrat und Parlament haben den selbstverschuldeten Missstand erkannt und mit der gezielten Teilabschaffung der Verrechnungssteuer auf Zinsen eine rasch wirksame Lösung beschlossen. SVP, FDP, Mitte und Grünliberale wollen die Schweiz stärken und Steuereinnahmen in die Schweiz zurückholen. Doch einmal mehr blockieren Linke und Gewerkschafen eine Reform aus ideologischen Gründen. Das Volk hat am 25. September 2022 das letzte Wort zu dieser Vorlage für den Standort Schweiz.