Steuergeschenke ans Ausland stoppen

 Kampagnenteam
Kampagnenteam
5 April 2022 Lesezeit: 2 Minuten
Bild
Bundesrat und Parlament sagen JA zur Verrechnungssteuer-Reform
Heute vertreibt die Verrechnungssteuer die Finanzierung von Schweizer Unternehmen ins Ausland. Die Konsequenz: Steuereinnahmen und Gesch├Ąftsm├Âglichkeiten werden ans Ausland verschenkt. Bundesrat und Parlament wollen diesen Missstand korrigieren. Die Linke h├Ąlt jedoch an der Benachteiligung der Schweiz fest und blockiert die ├╝berf├Ąllige Reform. Eine breite Allianz aus politischen Parteien und Wirtschaftsverb├Ąnden setzt sich daf├╝r ein, dass das Geld aus dem Ausland in die Schweiz zur├╝ckkommt.

Die Schweiz hat ein selbstverschuldetes Problem: Die Verrechnungssteuer vertreibt die Finanzierung von Unternehmen ins Ausland. Schweizer Unternehmen sind heute faktisch gezwungen, im Ausland Kapital f├╝r Investitionen aufzunehmen. Bundesrat und Politik wollen den Nachteil mit der Reform der Verrechnungssteuer beseitigen. Die Schweiz soll nicht l├Ąnger Steuern, Arbeitspl├Ątze und AHV-Beitr├Ąge ans Ausland verschenken.

Verrechnungssteuer-Reform holt Geld zur├╝ck

Ziel der Reform ist es, Steuereinnahmen und Arbeitspl├Ątze aus dem Ausland in die Schweiz zur├╝ckzuholen. Von der Anpassung der Verrechnungsteuer profitieren Schweizer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler und nicht die Staatskassen von Luxemburg oder anderen L├Ąndern. Der Nutzen der Reform zeigt sich auf zwei Ebenen: Einerseits steigen bereits nach kurzer Zeit die Steuereinnahmen durch die R├╝ckkehr der verlorenen Gesch├Ąftsm├Âglichkeiten. Andererseits k├Ânnen sich Bund, Kantone und Gemeinden k├╝nftig g├╝nstiger finanzieren. Steuergelder k├Ânnen zugunsten der B├╝rgerinnen und B├╝rger eingesetzt werden statt f├╝r Zinsen. Auch Unternehmen k├Ânnen sich in Zukunft g├╝nstiger finanzieren. Das spart Kosten in Millionenh├Âhe und schafft wichtige Wachstumsimpulse in der Schweiz statt im Ausland. Die Reform sorgt daf├╝r, dass das Geld hier bleibt und der Schweiz zugutekommt.

Damit die Schweiz nicht leer ausgeht

Die SP will mit dem Referendum die Schweiz weiterhin benachteiligen und nimmt damit in Kauf, dass Tag f├╝r Tag Steuern ans Ausland verschenkt werden. Das ist gerade in unsicheren Zeiten nicht nachvollziehbar. Aktuell ist es besonders wichtig, rasch Fehler im Steuersystem zu korrigieren, die unser Land international benachteiligen. Genau das macht die Reform der Verrechnungssteuer, die gem├Ąss Bundesrat ein ausgezeichnetes Kosten-Nutzen-Verh├Ąltnis aufweist. Die Reform bringt Steuern zur├╝ck und tr├Ągt zur Stabilit├Ąt und gesunden Staatsfinanzen bei. Die ganze Schweiz profitiert.

  • Martin Landolt, Nationalrat Die Mitte
  • Beat Walti, Nationalrat FDP
  • J├╝rg Grossen, Nationalrat, Parteipr├Ąsident GLP
  • Andrea Sommer, Leiterin Kommunikation SVP Schweiz
  • Monika R├╝hl, Vorsitzende der Gesch├Ąftsleitung economiesuisse
  • Roland A. M├╝ller, Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband
  • Martin Rufer, Direktor Schweizerischer Bauernverband
  • Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband
  • Stephan Mumenthaler, Direktor scienceindustries
  • J├Ârg Gasser, CEO Schweizerische Bankiervereinigung
  • Urs Arbter, Direktor Schweizerischer Versicherungsverband SVV
  • Gabriel Rumo, Direktor SwissHoldings
  • Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem