Warum die Kantone von der Reform der Verrechnungssteuer doppelt profitieren

 Kampagnenteam
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19 August 2022 Lesezeit: 2 Minuten
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JA zur Reform der Verrechnungssteuer
Die Reform der Verrechnungssteuer lohnt sich. Besonders lohnt sie sich f├╝r die Kantone. Diese profitieren n├Ąmlich gleich zweimal von der Reform. Einerseits k├Ânnen sie sich ├╝ber mehr Steuereinnahmen freuen, andererseits sparen sie bei der Geldaufnahme. Beide Effekte kommen letztendlich auch den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zugute, welche dadurch entlastet werden.

Der F├╝nfer ÔÇô mehr Einnahmen

Zum einen nehmen die Steuereinnahmen der Kantone dank der Reform zu. Aktuell vertreibt die Verrechnungssteuer n├Ąmlich die Finanzierung von Unternehmen ins Ausland. Die Reform holt dieses Gesch├Ąft zur├╝ck. Und damit bezahlen Unternehmen auch Steuern nicht mehr im Ausland, sondern in der Schweiz. Weil die Reform zu Mehreinnahmen f├╝r die Kantone f├╝hrt, unterst├╝tzt auch die Finanzdirektorenkonferenz der Kantone die Vorlage.

Und das Weggli ÔÇô weniger Ausgaben

Zum anderen k├Ânnen die Kantone dank der Reform Zinsen sparen. Denn ohne Verrechnungssteuer sind Anleger bereit, ihr Geld g├╝nstiger zur Verf├╝gung zu stellen ÔÇô auch den Kantonen. So k├Ânnte beispielsweise der Kanton Bern jedes Jahr ├╝ber 5 Millionen Franken, der Kanton Basel-Landschaft ├╝ber 3 Millionen Franken und der Kanton Genf gar ├╝ber 14 Millionen Franken sparen! Das entlastet die ├Âffentlichen Haushalte und stellt gleichzeitig sicher, dass wichtige Investitionen in den Service public realisiert werden k├Ânnen.

Gewinn f├╝r die Schweiz

Schliesslich profitieren von all dem auch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Sie werden durch die h├Âheren Steuereinnahmen und tieferen Zinskosten entlastet. Zugleich kommt ihnen zugute, dass die Reform dringende Vorhaben in den Bereichen Gesundheit, ├ľV, und Energieversorgung erleichtert. Mehr dazu finden Sie in unseren Faktenbl├Ąttern.

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