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2024-03-03T12:00:00
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Nadja Haller
Dipl. Ing. ETH, betriebliche Mentorin FA / Coach SCA, Creation Coaching & Mentoring GmbH
13. AHV-Rente klingt auf den ersten Blick verlockend, bedeutet aber höhere Mehrwertsteuern und Lohnabgaben. Damit rüttelt es an der Kaufkraft: Mittelstand, Familien und wirtschaftlich Schwächere zahlen die Zeche. Wollen wir uns und unseren Kindern das wirklich antun? NEIN - Stoppen wir die Kaufkraftschwächung!
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Balz Stückelberger
Direktor, Arbeitgeber Banken
Landrat, FDP.Die Liberalen
Superteure Initiative trifft Familien und Menschen mit tiefem Einkommen hart. Rentenzuschläge mit der Giesskanne sind unfair und nicht sozial vertretbar.
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Irene Meier-Blattmann
Kindergartenlehrperson/ Hausfrau
Präsidentin Ortspartei Oberägeri , SVP
Eine 13. AHV-Rente belastet den Mittelstand, die arbeitende Bevölkerung und trifft Familien. Mit einem Giesskannenprinzip schaffen wir keine Lösungen sondern neue Unfairness!
ZG
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Samuel Fischer
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Mitglied Sozialhilfebehörde, FDP.Die Liberalen
Eine 13. AHV-Rente zehrt an der Kaufkraft, belastet den Mittelstand und trifft Familien sowie ökonomisch Schwächere durch höhere Lohnabgaben und Mehrwertsteuern.
ZH
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Ruth Schmutz
Die 13.AHV- Rente ist unfair gegenüber den Jungen!
ZH
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Andrea Isler
Mitarbeiterin Berufsbildung & Berufsmarketing, Projektmitarbeiterin, Studentin Wirtschaftspsychologie
Vorstandsmitglied Kanton Zürich, Grünliberale Partei
Diese teure Initiative verteilt Rentenzuschläge unüberlegt. Es gewinnen die, die es am wenigsten benötigen, während Familien und Tiefverdiener am meisten leiden. Unfair und unsozial!
ZH
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Urs Bachmann
Eine 13. AHV-Rente treibt die AHV in den Ruin, schwächt die Kaufkraft und es profitieren jene, die es am wenigsten benötigen. Verantwortung statt Milliardenkosten!
LU
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Markus Moos
Software Engineer
Mitglied, Grünliberale Partei
Wer Altersarmut bekämpfen will, sagt Nein zur 13. AHV Rente, weil der Grossteil der Gelder den gutsituierten Rentner zu gute kommt. Solidarität geht anders.
TG
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Marco Gruber
Bankangestellter
Wieso sollen wir, die arbeitende Bevölkerung, den Rentnern eine 13. AHV-Rente finanzieren? Diejenigen, die dies wirklich benötigen, können dies auch heute schon über EL lösen. Hinzu kommt, dass lediglich ein kleiner Teil der Rentner auf eine 13. AHV-Rente angewiesen wäre. Auch erwähnenswert ist, dass IV-Bezüger nicht von dieser Initiative erfasst würden. Aus meiner Sicht ein grosser Afront. Diese Initiative ist im Ursprung zwar gut gemeint, sie ist jedoch im gössten Mass unsozial.
ZH
Campaigner
Cécile Hofstetter
Rentnerin
Eine 13. AHV-Rente gefährdet die AHV, belastet den Mittelstand, trifft Familien hart und lässt Reiche profitieren - verantwortungslos, unfair und unsolidarisch. Ich bin überzeugt, dass es andere Lösungen gibt, um die ärmeren Rentner zu unterstützen. Ich habe bereits ein paar Vorschläge berechnet. Nicht nur für die Rentner.
LU
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Simon Bründler
Verbandssekretär/Student, HAW/ZHAW
Vizepräsident Die Mitte Stadt Winterthur, Die Mitte
Die Initiative benachteiligt die junge Generation, indem allen Pensionierten, unabhängig von Bedarf, eine Rentenerhöhung gewährt wird. Die Einführung einer 13. AHV-Rente belastet den Mittelstand mit höheren Steuern und Abgaben, besonders für Familien und Wirtschaftsschwächere. Eine gezielte, differenzierte Unterstützung ist nötig, um Bedürftige zu fördern, ohne die Wirtschaft und den Mittelstand zu belasten.
ZH
Active Supporter
Beat Obrist
Kantonaler Delegierter FDP Schweiz, Jungfreisinnige
Die 13. AHV-Rente beschleunigt den Finanzkollaps der AHV. Mehrkosten von 5 Milliarden sind einfach nicht tragbar. Finanzielle Sicherheit bis 2030 muss Priorität haben. Verantwortung übernehmen statt Defizite schaffen! Handeln wir verantwortungsvoll 💙!
AG
Active Supporter
Silvio Hutterli
Die 13. AHV-Rente trifft Familien und Menschen mit tiefem Einkommen hart, verteilte Rentenzuschläge bevorzugen die Bestverdienenden. Unfair und sozial nicht vertretbar!
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