Simon Bründler für ein NEIN zur Initiative für eine 13. AHV-Rente

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Simon Bründler

Simon Bründler

Verbandssekretär/Student, HAW/ZHAW
Vizepräsident Die Mitte Stadt Winterthur, Die Mitte

Die Initiative benachteiligt die junge Generation, indem allen Pensionierten, unabhängig von Bedarf, eine Rentenerhöhung gewährt wird. Die Einführung einer 13. AHV-Rente belastet den Mittelstand mit höheren Steuern und Abgaben, besonders für Familien und Wirtschaftsschwächere. Eine gezielte, differenzierte Unterstützung ist nötig, um Bedürftige zu fördern, ohne die Wirtschaft und den Mittelstand zu belasten.

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Abstimmungs-Sonntag

2024-03-03T12:00:00
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Worum geht es?

Am 3. März 2024 stimmen wir über die Initiative für eine 13. AHV-Rente ab. Diese verlangt eine Erhöhung der AHV-Rente um 8.3 Prozent für alle Rentnerinnen und Rentner. Bereits heute steuert die AHV in grossen Schritten auf ein Finanzloch in Milliardenhöhe zu. Der mit der Initiative geforderte AHV-Ausbau würde die Mehrkosten noch früher und stärker anwachsen lassen. Die negativen Folgen wären sofort spürbar: Höhere Mehrwertsteuern bzw. höhere Lohnabgaben. Das bedeutet höhere Preise für Güter und Dienstleistungen oder weniger Lohn für Angestellte. Unter dem Strich: Weniger Geld im Portemonnaie.

Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Im Vordergrund steht aktuell die finanzielle Stabilisierung der AHV, damit auch kommende Generationen eine sichere Rente erhalten. Die Initiative würde diese Bestrebung zunichte machen und den Schuldenberg der AHV weiter vergrössern.

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